Kategorie: Apotheker/-in

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Berufsvorschriften: EU soll sich nicht einmischen

Welche Regeln und Vorschriften hierzulande für bestimmte Berufe gelten, ist Sache der Bundesrepublik – und nicht der Europäischen Union. Das haben Bundestag und Bundesrat in der vergangenen Woche klar gestellt.
14.03.2017
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Thüringer Apothekertag

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Am 9. und 10. Juni findet in Erfurt der 14. Thüringer Apothekertag statt. In Sichtweite von Dom und Severikirche im Herzen der Thüringer Landeshauptstadt diskutieren der Berufsstand und seine Gäste übers Detail, aber auch über die ganz großen Fragen.
08.03.2017
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15.02.2017
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Parkinson-Patienten setzen auf Apotheken vor Ort

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Die Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. (dPV) und die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V. gehen eine längerfristig angelegte Partnerschaft zur Verbesserung der pharmazeutischen Betreuung der bundesweit 300.000 Parkinson-Patienten durch die 20.000 öffentlichen Apotheken ein.
13.02.2017
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02.02.2017
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01.02.2017
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01.02.2017
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25.01.2017
Apotheker/-in, Argumente

Helfende Berufe genießen das Vertrauen der Deutschen

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Das größte Vertrauen schenken die Deutschen helfenden Berufen: So stehen im Vertrauensranking des GfK Vereins Feuerwehrleute, Sanitäter (jeweils 96 Prozent) und das Krankenpflegepersonal (95 Prozent) auf den vorderen Plätzen, gefolgt von Apotheker (90 Prozent) und Ärzten sowie Lok-, Bus-, U-Bahn und Straßenbahnführern (jeweils 89 Prozent). Das Vertrauen der Deutschen in diese Berufsgruppen ist seit der letzten Studie in 2014 unverändert hoch – auch damals erzielten sie ähnlich hohe Vertrauenswerte.
29.11.2016
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22.11.2016
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Europäische Dimensionen der Gesundheitspolitik

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Gemäß dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) liegt die Kompetenz für die Organisation des Gesundheitswesens und die medizinische Versorgung bei den Mitgliedstaaten (Artikel 168 AEUV). Dem Europäischen Parlament und dem Rat sind Maßnahmen zur Harmonisierung der einschlägigen Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten sogar ausdrücklich untersagt (Art. 168 Absatz 5 AEUV).
21.11.2016
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Faktenblatt Apothekenhonorierung

Die Honorierung des Apothekers ist geregelt in der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV), § 3 Apothekenzuschläge für Fertigarzneimittel. Der Apothekenabgabepreis einer verschreibungspflichtigen Packung errechnet sich aus einem Festzuschlag von 3 % auf den Apothekeneinkaufspreis zzgl. 8,35 € zzgl. 16 Cent zur Förderung der Sicherstellung des Notdienstes. Hinzu kommt die Umsatzsteuer (19 %).
Quelle: ABDA
13.11.2016
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Entwicklung der Apothekenvergütung

Im Jahr 2004 wurde das Apothekenhonorar auf 8,10 Euro pro rezeptpflichtigem Arzneimittel festgelegt. 2013 wurde es erstmalig nach zehn Jahren auf 8,35 Euro erhöht. Hinzu kommt ein Zuschlag von drei Prozent des Apothekeneinkaufspreises. Die Sachkosten (z.B. Energiekosten) und Personalkosten (z.B. Tariflöhne) sind deutlich stärker gestiegen als die Vergütung.
Quelle: ABDA
13.11.2016
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Beschäftigte in Apotheken

Die Zahl der in öffentlichen Apotheken arbeitenden Menschen ist im Jahr 2015 auf mehr als 154.000 gestiegen. Etwa ein Drittel sind approbierte Apotheker. Zwei Drittel arbeiten als Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) oder Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA).
Quelle: ABDA
13.11.2016
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11.11.2016
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ADEXA: Politik muss schnell handeln.

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Barbara Stücken-Neusetzer: "Deshalb fordern wir von der Politik schnelles Handeln. Unsere Arzneimittelversorgung soll die Qualität behalten, die sie heute hat. Ein Kaputtsparen des nationalen Systems durch vermeintliche Boni für einzelne Patienten führt in die entgegengesetzte Richtung. Schon heute beklagt die Politik in ländlichen Gebieten einen Mangel an Ärzten und Fachärzten. Soll das auch für Apotheken um sich greifen? Wir sollten auch mit Patienten darüber sprechen – schon morgen im HV." 
11.11.2016
Apotheke, Apotheker/-in
Quelle: Twitter
11.11.2016