Kategorie: Argumente

Arzneimittel, Argumente

Zahl der Rezepturarzneimittel bleibt 2016 unverändert hoch

Im Jahr 2016 haben die öffentlichen Apotheken rund 7,2 Millionen so genannte allgemeine Rezepturen, wie z. B. Kapseln oder Salben, für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hergestellt.
10.03.2017
Perspektive, Apotheke, Argumente

Stets erreichbar: Öffentliche Apotheken sind an Öffnungszeiten gebunden

Apotheker dürfen die Öffnungszeiten ihrer Apotheke nicht frei wählen und zu selbst definierten Zeiten schließen. Als zentrale Institution der Arzneimittelversorgung unterliegen sie einer Vielzahl von Gemeinwohlpflichten. Dazu gehören neben dem Vorhalten eines breiten Arzneimittelsortimentes, Notdiensten und dem Herstellen von individuellen Rezepturarzneimitteln auch die Erreichbarkeit während der allgemeinen Öffnungszeiten.
07.02.2017
Argumente, Perspektive

Freiberuflichkeit – was das für Apotheker bedeutet

Immer wieder geht es in der Gesundheitspolitik um die Freiberuflichkeit von Apothekern als Grundpfeiler des bestehenden Systems der Arzneimittelversorgung. Was aber ist das – die Freiberuflichkeit? Geschäftsführer Recht der Standesorganisation der Apotheker berichtete anlässlich einer internationalen Fortbildungswoche über die Rechte und Pflichten eines Freiberuflers.
24.01.2017
Argumente

Europa, Deine Apotheken – Frankreich

Frankreich ist das apothekenreichste Land in der EU. Rund 22.400 Apotheken versorgen die etwa 66 Millionen Einwohner des Landes. Das Apothekensystem ähnelt dem deutschen Markt: Es gelten ein striktes Fremdbesitz- und ein eingeschränktes Mehrbesitzverbot. Besonders streng gehen die Franzosen mit dem Versandhandel um. Aber auch in Frankreich gab es bereits mehrere Deregulierungs-Anläufe.
16.01.2017
Perspektive, Argumente

Sie entscheiden über „Ihre“ Apotheke vor Ort!

Eine Informationsbroschüre der Apothekerkammer Nordrhein zur aktuellen Situation in den Apotheken.
11.01.2017
Argumente, Perspektive
Quelle: Twitter
04.01.2017
Argumente

Europa, Deine Apotheken – Schweden

2009 wurde der schwedische Apothekenmarkt innerhalb kürzester Zeit auf den Kopf gestellt: Zuvor hatte der Staat die alleinige Kontrolle über die etwa 1.000 Apotheken im Land. Nach dem Liberalisierungs-Gesetz wurde das Staatsmonopol zerschlagen, die einzelnen Apotheken an Kettenunternehmen verkauft. Doch insbesondere in den ersten Jahren nach diesem Markteingriff waren weder die Politik noch die Patienten zufrieden.
03.01.2017
Argumente

Europa, Deine Apotheken – Großbritannien

Die DAZ.online geht mit ihren Lesern auf eine virtuelle Reise. Wie in einem Gesundheitssystem absolute staatliche Kontrolle und komplette Deregulierung einiger Marktbereiche aufeinander prallen können, zeigt das Beispiel Großbritannien. 
29.12.2016
Argumente

Europa, Deine Apotheken: Italien

Die DAZ.online geht mit ihren Lesern auf eine virtuelle Reise. In einer neuen Serie stellen die Redakteure nach und nach die Apothekensysteme Europas vor.
27.12.2016
Argumente

Überblick: Fragen & Antworten

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Aktuelle Fragen und ihre Antworten rund um die Aktionen der Thüringer Apotheker/-innen zur Beschränkung des Versandhandels auf nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel.
17.12.2016
Argumente
Quelle: Twitter
11.12.2016
Argumente, Apotheke

Fragen & Antworten

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FAQs zur Beschränkung des Versandhandels auf nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel nach dem EuGH-Urteil.
09.12.2016
Argumente, Apotheke

Fragen & Antworten

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FAQs zur Beschränkung des Versandhandels auf nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel nach dem EuGH-Urteil.
09.12.2016
Argumente, Arzneimittel, Apotheke

Fragen & Antworten

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FAQs zur Beschränkung des Versandhandels auf nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel nach dem EuGH-Urteil.
09.12.2016
Argumente

Fragen & Antworten

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FAQs zur Beschränkung des Versandhandels auf nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel nach dem EuGH-Urteil.
09.12.2016
Apotheker/-in, Argumente

Helfende Berufe genießen das Vertrauen der Deutschen

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Das größte Vertrauen schenken die Deutschen helfenden Berufen: So stehen im Vertrauensranking des GfK Vereins Feuerwehrleute, Sanitäter (jeweils 96 Prozent) und das Krankenpflegepersonal (95 Prozent) auf den vorderen Plätzen, gefolgt von Apotheker (90 Prozent) und Ärzten sowie Lok-, Bus-, U-Bahn und Straßenbahnführern (jeweils 89 Prozent). Das Vertrauen der Deutschen in diese Berufsgruppen ist seit der letzten Studie in 2014 unverändert hoch – auch damals erzielten sie ähnlich hohe Vertrauenswerte.
29.11.2016
Perspektive, Apotheke, Argumente, Apotheker/-in, Arzneimittel

Europäische Dimensionen der Gesundheitspolitik

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Gemäß dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) liegt die Kompetenz für die Organisation des Gesundheitswesens und die medizinische Versorgung bei den Mitgliedstaaten (Artikel 168 AEUV). Dem Europäischen Parlament und dem Rat sind Maßnahmen zur Harmonisierung der einschlägigen Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten sogar ausdrücklich untersagt (Art. 168 Absatz 5 AEUV).
21.11.2016
Perspektive, Argumente

EuGH-Urteil: Information für Patienten und Kunden

Rund um das EuGH-Urteil wurde durch die Apothekerkammer Niedersachsen ein druckbares Informationsblatt im DIN A4-Format erstellt.
17.11.2016
Perspektive, Argumente

Resolution: EuGH-Urteil erfordert Antwort der Politik

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in seiner Entscheidung am 19. Oktober 2016 Boni bei der Abgabe verschreibungspflichtiger Arzneimittel durch ausländische Versandhändler für zulässig erklärt. Die Thüringer Apotheker kritisieren dieses Urteil scharf und fordern die Politik im Freistaat auf, die Konsequenzen dieses Urteil nicht gering zu schätzen, sondern aktiv handelnd für den Erhalt des deutschen Gesundheitssystems einzutreten. Im Rahmen der 55. Kammerversammlung beschlossen die Delegierten eine entsprechende Resolution.
Quelle: LAKT
16.11.2016
Arzneimittel, Argumente, Perspektive

Preisbildung bei Fertigarzneimitteln

Der Abgabepreis von rezeptpflichtigen Arzneimitteln sowie das apothekerliche Honorar richten sich nach den gesetzlichen Vorgaben der Arzneimittelpreisverordnung. Zur finanziellen Entlastung der Krankenkassen hat der Gesetzgeber Abschläge und Rabatte sowie Zuzahlungen der Versicherten vorgesehen.
Quelle: ABDA
13.11.2016
Perspektive, Apotheke, Arzneimittel, Argumente

Mehrwertsteuer auf Arzneimittel

Der Mehrwertsteuersatz auf Arzneimittel ist in den 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sehr unterschiedlich. Deutschland hat – nach Dänemark und Bulgarien – einen der höchsten Steuersätze. Im Gegensatz dazu haben Malta, Großbritannien, Irland und Schweden zumindest bestimmte Arzneimittel komplett von der Mehrwertsteuer befreit.
Quelle: ABDA
13.11.2016
Perspektive, Apotheke, Argumente

Faktenblatt Nacht- und Notdienst

Der Nacht- und Notdienst garantiert eine flächendeckende Arzneimittelversorgung rund um die Uhr. Etwa 1.300 Apotheken versorgen pro Nacht 20.000 Patienten mit etwa je zur Hälfte rezeptpflichtigen und rezeptfreien Präparaten. Pro Jahr werden 484.000 Notdienste geleistet. Vor allem Eltern mit Kindern profitieren davon: Während Kinder bis 12 Jahre nur 10,3 Prozent an der Gesamtbevölkerung ausmachen, werden für sie 21,8 Prozent aller Rezepte eingelöst.
Quelle: ABDA
13.11.2016
Perspektive, Apotheke, Apotheker/-in, Argumente

Faktenblatt Apothekenhonorierung

Die Honorierung des Apothekers ist geregelt in der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV), § 3 Apothekenzuschläge für Fertigarzneimittel. Der Apothekenabgabepreis einer verschreibungspflichtigen Packung errechnet sich aus einem Festzuschlag von 3 % auf den Apothekeneinkaufspreis zzgl. 8,35 € zzgl. 16 Cent zur Förderung der Sicherstellung des Notdienstes. Hinzu kommt die Umsatzsteuer (19 %).
Quelle: ABDA
13.11.2016
Perspektive, Apotheke, Apotheker/-in, Argumente

Entwicklung der Apothekenvergütung

Im Jahr 2004 wurde das Apothekenhonorar auf 8,10 Euro pro rezeptpflichtigem Arzneimittel festgelegt. 2013 wurde es erstmalig nach zehn Jahren auf 8,35 Euro erhöht. Hinzu kommt ein Zuschlag von drei Prozent des Apothekeneinkaufspreises. Die Sachkosten (z.B. Energiekosten) und Personalkosten (z.B. Tariflöhne) sind deutlich stärker gestiegen als die Vergütung.
Quelle: ABDA
13.11.2016
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